Die Kampagne 2017 ist tot, es lebe die Kampagne 2018!

Symbolisch haben „wir“ die Narrenkappe von unserem Mannschaftstransporter abgenommen.

Genau wie „wir“ vorgestern traditionell um Mitternacht „unsere“ Orden auf dem Gardeabschluss auf dem Schiff der Garde der Prinzessin umgedreht haben. Der letzte Tag in der Kampagne bot noch gleich 2 Premieren für die Jägergarde. Zum einen sind „wir“ in Mombach beim  Schissmelle-Umzug mitgefahren.

Am traditionellen Gardeabschluss auf dem Leichter der GdP standen „wir“ mit einem kleinen Theaterstück erstmals als Aktive auf der Bühne.

Beide Premieren haben „wir“ laut anschließender Mitgliederversammlung ganz gut gemeistert.

Beim Rosenmontagszug hatten „wir“ einen Konflikt, denn „unsere“ Rosenmontagsparty direkt am Zugweg hat einfach eine längere Tradition als die Jägergarde. Sie gibt es bereits seit 1999. Deshalb zogen „wir“ die Party wieder vor. Dieses Jahr kam sogar ein Promotion Team von Jägermeister vorbei.

Die Jungs und Mädels sind wahrscheinlich bis heute geflasht von „unserem“ Hauptquartier. Am Fenster verteilten „wir“ diverse Papporden an die vorbeiziehenden Gardisten.

Nach dem Zug konnten “wir” auch einige Gardisten auf der Party begrüßen.

Was für eine Kampagne! „Wir“ waren diese Kampagne im Gegensatz zur letzten auf viele Empfänge eingeladen. So viele, dass „wir“ leider nicht alle wahrnehmen konnten, weil es zu diversen Terminüberschneidungen kam.

„Unserem“ Generalfeldmarschall wird eine gewisse Schizophrenie nachgesagt, aber leider haben wir noch keinen Weg gefunden diese Schizophrenie auch räumlich auszuleben. So entschieden “wir” die Terminzusagen nicht nach Wichtigkeit, sondern nach dem Zeitpunkt des Eingangs der Einladung. Wobei “wir” unsere eigene Philosophie zur Wichtigkeit von Veranstaltungen haben. Egal, wie groß oder einflussreich ein Fastnachtsverein ist – „wir“ sind der Meinung, dass gerade die Vielfalt den besonderen Reiz der Fastnacht ausmacht. Genau wie „wir“ der Meinung sind, dass es sowohl gut ist, alte Fastnachtstraditionen zu wahren, als auch immer wieder neue Formen zu erfinden.

„Wir“ waren bei vielen Sitzungen Eskorte. Teilweise auf persönliche Einladung, teilweise haben “wir” uns auch den großen Eskorten frech angeschlossen, wurden aber nie abgewiesen, was „wir“ natürlich akzeptiert hätten.

Bei dem inzwischen traditionellen „Gardist ärgere Dich nicht“, das dieses Jahr zum 12. Mal stattfand, haben „wir“ den Schiedsrichter gestellt.

Früher gab es keinen Schiedsrichter, das Novum wurde aber gut angenommen.

Neben dem Schissmelle-Umzug waren “wir” auch beim Neujahresumzug und bei der Parade der Garden dabei.

„Wir“ waren wieder die einzigen mit je einer Zugnummer pro teilnehmenden Gardist.

Traditionell sehr geizig waren „wir” wieder mit unseren Orden. „Wir“ haben dieses Jahr nur 26 Stück ausgegeben, obwohl wir deutlich mehr hatten. „Wir“ wollen weiterhin, dass „unser“ Orden etwas Besonderes bleibt. „Wir“ freuen uns aber besonders, dass wir gleich zwei Gardisten anderer Garden ihren ersten Fremdorden verleihen konnten. Damit werden „wir“ hoffentlich ewig in Erinnerung bleiben und solche Aktionen machen „uns“ Spaß.

“Wir” sind gespannt, was die Kampagne 2018 bringen wird. „Uns“ spuken noch viele absurde Ideen im Kopf herum, was „wir“ noch so alles mit der Jägergarde veranstalten können. “Wir” werden sehen, was davon realistisch sein wird.

„Wir“ danken allen, die die Jägergarde unterstützt haben und sind glücklich, dass die Mainzer Fastnacht so großartig ist, dass auch für „unsere“ kleine Garde Platz ist „mitzuspielen“.

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